Radsport

Wenn auch immer auf der Suche nach einem geeigneten Sport sein sollten, dann haben Sie in der Regel ja eine unglaubliche Masse an unterschiedlichen Varianten zur Auswahl. Zu den in der Regel wohl beliebtesten Sportarten, die man auch ganz problemlos ohne Mannschaftskameraden betreiben kann, zählt ohne jegliche Form von Zweifel der Radsport. Nun gibt es ganz sicherlich zwischen dem Radsport wie ihn Amateure und Freizeitzeitsportler betreiben einen großen Unterschied zu dem Radsport, wie ihn die richtigen Profis und Spitzensportler betreiben. Dennoch: Das ganz grundlegende Prinzip ist in der Regel immer das Gleiche. Sie brauchen also auch überhaupt nicht länger zu warten, sondern sollten sich so schnell es geht, einfach ein Rad zu legen und los fahren. Jedoch sollte man sich bei einem Fahrradhändler vorher ein ordentliches Rad besorgt haben

Gut: Es gibt natürlich am Beginn einer neuen Sportart eine ganze Menge wichtiger Dinge zu beachten. Vergessen Sie aber eins nicht: Im Mittelpunkt steht beim Radsport immer noch das Rad fahren und nicht die richtige Bekleidung und die hochgradig professionelle Ernährung. Als Freizeitsportler müssen Sie sich also immer wieder vor Augen führen, dass Sie ja nicht planen, die nächste oder übernächste Tour de France zu gewinnen. Nein: Es geht Ihnen ja lediglich um einen gesunden Ausgleich zu Ihrem sonst eher bewegungsarmen Alltagsleben. Sie sollten sich also auf jeden Fall zunächst auf das Rad fahren konzentrieren. Wichtig ist, dass Sie von Beginn an Spaß am Fahrradfahren haben und sich diese Freude auf keinen Fall von einem zu hoch gestreckten Leistungsziel kaputt machen lassen. Genießen Sie es einfach auf Ihrem Fahrrad durch den Frühling zu fahren und versuchen Sie Ihre Leistung langsam (!!) zu steigern. Die Steigerung der Leistung kann durch eine gute Nahrungsergänzung verbessert werden 

Bekanntlich bringt es ja wenig, wenn Sie sich in den ersten Tagen vor lauter Aktionismus förmlich überschlagen; dann aber nach zwei oder drei Wochen das Fahrrad vor lauter Frust nicht mehr aus der Garage holen. Ach so: Seien Sie auch hinsichtlich der technischen Ausstattung nicht allzu knauserig. Wie gesagt, Sie brauchen keine Profiausstattung a la Jan Ullrich, aber sparen Sie auch nicht am falschen Ende. Ihr Fahrrad sollte schon so gut sein, dass Sie wirklich jeden Tag Lust haben es zu fahren. Lassen Sie sich in diesem Kontext am besten von einem Fahrradhändler Ihres Vertrauens beraten.